Die Glücksspirale – Geschichte

Im Oktober 1967 nimmt jeder Spieler des Lotto-Toto-Scheins an einer Zusatzlotterie teil, bei der attraktive Prämien winken, wenn er 10-Pfennig-Mehreinsatz zahlt. Doch der so genannte "Olympia-Groschen" reicht nicht aus, um die Olympischen Spiele 1972 zu finanzieren. So entscheidet man sich zu einer zusätzlichen Ziehungslotterie.

1970 startet dann die Glücksspirale, mit der Aufgabe die Sportstätten der Olympischen Spiele in Kiel und München zu finanzieren. Jedes Los ist für 5,00 DM erwerblich und es winken Geldprämien zwischen 20,00 DM und 500.000,00 DM. Außerdem sollen Sachgewinne die Spieler zusätzlich locken. Auch damals erfolgte die Ziehung wöchentlich im ZDF. Wegen des großen Erfolgs wird die Glücksspirale, statt wie geplant nur sieben Wochen, ganze 2 Jahre durchgeführt. Diverse Sportprominente sind damals immer wieder Teil der Show.

Dank des großartigen Erfolgs, wird die Glücksspirale auch nach 1972 weiterhin eingesetzt. Jetzt nutzt der DFB die Glücksspirale zur Finanzierung der Fußball-WM 1974. Das Motto der zukünftigen Glücksspirale steht nun fest: "Glücksspirale – die Lotterie, die Gutes tut".

Mit der Euro-Einführung zahlen die Spieler nun 5.00 € pro Los. Ab 2003 werden lebenslange Renten in Höhe von 2.500,00 € und 7.000,00 € verlost. Ab 2005 gibt es dann jeweils 2 Gewinnzahlen für die monatliche Sofort-Rente von 7.500,00€ und 100.000,00 €. In diesem Jahr entdeckt auch die TV-Show "Deal or no Deal" das Rampenlicht der Welt und findet drei Jahre lang begeisterte Zuschauer auf SAT 1.

Im Jahr 2010 konnte die Glückspirale dann schon ihren 40. Geburtstag feiern und steht nach wie vor hinter dem alten Motto "Glücksspirale – Die Lotterie, die Gutes tut".

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